Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Tönning

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Inhalt: Feier zum 100. Geburtstag des Leuchtfeuers Pellworm, Mai 2007

LF Pellworm
Im Jahre 1905 wurde ein Entwurf zur Verbesserung der Befeuerung an der Westküste durch den Landtag genehmigt. Der Schiffsverkehr wuchs stetig an und das gefährliche Seegebiet sollte sicherer werden. Drei neue Leuchtfeuer enthielt dieser Entwurf des Referates "Seezeichenwesen" unter der Leitung von Walter Körte. Eines im Süderkoog auf Pellworm, eines auf der Südspitze der Insel Sylt und eines auf Eiderstedt bei Westerheversand. Neuartig war die Bauweise, statt wie bisher aus Stein, wurden die drei Feuer aus gusseisernen Segmentplatten, den Tübbingen, zusammengesetzt. Allein für das Leuchtfeuer Pellworm benötigte man über 600 dieser Platten, jede mit einem Gewicht von 80 bis 100 kg. Als Gründung wurden 127 Eichenpfähle von je 13,50 m Länge in den Grund gerammt.

1907 waren die Türme fertiggestellt und traten ihren Dienst an. 100 Jahre sind seit dem vergangen, in denen die drei Leuchtfeuer die Schifffahrt an der schleswig-holsteinischen Westküste sicher gemacht haben und treu den Weg durch die gefährlichen Untiefen weisen.

Drei Geburtstagsfeiern wird es dieses Jahr geben, die Feier rund um das Leuchtfeuer Pellworm machte dabei vom 04. bis 06. Mai den Anfang.

EröffnungEröffnungEröffnungEröffnung
Das Fest wurde eröffnet durch den Pellwormer Bürgermeister Klaus Jensen (links),
den Präsidenten der Wasser- undSchifffahrtsdirektion Nord in Kiel Dr.-Ing. Hans-Heinrich Witte (2. v. inks),
den stellv. Bürgermeister der Stadt Husum Lothar Pletowsky (2. v. rechts)
und den schleswig-holsteinischen Minister für Wissenschaft, Wirtschaft
und Verkehr Dietrich Austermann (rechts).

Gruppenbild
Gruppenbild der Gäste

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Das Festgelände, Blick vom Leuchtturm.

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Links: Infostand, Ausstellung und Spielwiese des WSA Tönning,
rechts: Pellwormerin in Friesentracht vor dem Leuchtfeuer.

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Impressionen von der Spielwiese....

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...und dem Button-Stand.

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Links: Standesbeamtin Birte Blunk mit ihrer Tochter Levke, rechts: besonders die alte
Pellwormer Optik mit Lichtanlage, Scheinwerfer- und Streulinse fand viele Bewunderer
(sie wurde 2002 durch eine modernere Anlage ersetzt).

Pellworm
Spiel- und Malwiese

Panorama